Gymnasium Altona Klasse 8a im Schuljahr 2000-2001   Die Würzburg-Reise
     
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 Lars   

Die Geschichte der Würzburger Residenz

Die Würzburger Residenz heute Weltkulturerbe wurde in 25jähriger arbeit von 1719 bis 1744 erbaut. Sie wurde vom Fürstbischof und Grafen Johann Philipp Franz von Schönborn in Auftrag gegeben. Der Auftrag ging an Johann Balthasar Neumann, den damaligen Hofarchitekten. Für Johann Balthasar Neumann der in Eger (Böhmen)1687 geboren ist und zuerst in einer Würzburger Gießerei gearbeitet hat und über weitere Stationen zum Hofarchitekten kam, war das das erste große Bauprojekt.

Nach Würzburg folgten noch weitere Treppenhäuser; zum Beispiel im Schloss Bruchsal (1731-1733) und dem Schloss Brühl bei Köln (1743-1772). Johann Balthasar Neumann starb 1753 in Würzburg; beim Schloss Brühl bei Köln erlebte nicht mehr die Fertigstellung des von Ihm entworfenen Treppenhauses.

Zurück zur Würzburger Residenz. An der Residenz wirkten außerdem der Wiener Johann Lukas von Hildenbrandt, Maximilian von Welsch, Johann Dientzenhofer und andere Französische Baumeister mit. Die Inneneinrichtung von Giovanni Battista Tiepolos zog sich bis 1752 hin. Die Residenz löste die Festung Marienburg im punkt Stadtresidenz ab.

Große Teile wurden im Mai 1945 kurz vor Ende des zweiten Weltkrieg zerstört, allerdings nicht das freihängende Treppenhausgewölbe Balthasar Neumanns. Die zwei Jahrzehnte mühsamen Wiederaufbaus und der Restaurierung sollten sich lohnen, denn die Würzburger Residenz wurde 1981 UNESCO Weltkulturerbe.


Wie ich zum Thema recherchiert habe
  1. Knaurs Kulturführer Deutschland
  2. http://www.wuerzburg.de
 

 


 
Gymnasium Altona Eine Leistung der Klasse 8a im Schuljahr 2000-2001
Verantwortlich für den Inhalt: Susanne Bolte-Hermann (Klassenlehrerin)
Gymnasium Altona - Hohenzollernring 57 - 22763 Hamburg